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British cops identify 200 schoolchildren as potential terrorists

British cops identify 200 schoolchildren as potential terrorists: „200 children in the UK, some as young as 13, have had files opened on them by the British anti-terror cops as potential terrorists — even though they have committed no crimes. The children were reported to the anti-terror squad by their teachers on the basis of school work, journals and conversations that, in the teachers‘ view, indicated that the children were susceptible to extremist beliefs. The programme is only 18 months old and has already identified 200 children who should be treated as terrorism suspects. At this rate, every child in Britain should be on the watch list by, what, 2018?

The police say it’s all right, though, so that’s OK.

A Home Office spokesman said: ‚We are committed to stopping people becoming or supporting terrorists or violent extremists. The aim of the Channel project is to directly support vulnerable people by providing supportive interventions when families, communities and networks raise concerns about their behaviour.‘

Police identify 200 children as potential terrorists


Via BoingBoing

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Help Child Soldiers

Ich wage zu behaupten, dass das ironische Video „Help Childsoldiers Fight“ aus der „Help Childsoldiers“ Kampagne sicherlich zu einigen Kontroversen führen wird.
In dem Video sieht man beispielsweise ein Sturmhauben nähendes Altdamennähkränzchen , Kindergruppen die Ziele für Schießübungen bemalen und eine Messerspendeaktion.
Besser hätte eine Kampagne die Aufmerksamkeit erregen soll nicht beginnen können, tragisch-komisch, ironisch und in your face…
Bis zum Ende „We´re supporting the problem if we´re doing nothing to stop it“, könnte man das Video auch für einen Teil eines Michael Moore Films halten.

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Untermensch in österreichs auflagenstärkster Tageszeitung

Gelegentlich fällt mir eine Ausgabe der „Kronen Zeitung“ in die Hände, so auch am gestrigen Sonntag.
Da ich tagtäglich mindestens 3 Zeitungen lese, und mich die „Kronen Zeitung“ weder thematisch, noch inhaltlich tangiert, blättere ich sofort zum „Freien Wort“ (die Leserbriefseiten) und lese dort, teils amüsiert, meistens jedoch schockiert, Leserbriefe, die laut „Krone“ die Meinung des österreichischen Volks wiedergeben.
Da ich den selektiven und manipulativen Umgang der „Kronen Zeitung“ mit dem Medium Leserbrief kenne, wundere ich mich meistens nicht sonderlich über die abgedruckten geistigen Unzulänglichkeiten.
Als ich jedoch Franz Engels Leserbrief „Türkische Vergewaltiger“ (07.12.2008, übrigens der erste abgedruckte) las, stieg mein Blutdruck und mein Verlangen nach Rechenschaft.
Franz Engel benutzt in eben genannten Leserbrief den in der nationalsozialistischen Propaganda gebräuchlichen Terminus Untermensch und ich finde es unverantwortlich, in österreichs meistgelesener Tageszeitung (lt. Angaben 2,962.000 tägliche Leser), Worte wie diese abzudrucken, unabhängig von Tatbestand und Herkunft.

Momentan arbeite ich an einem offenen Schreiben an die Kronen Zeitung, Parteien und diverse Medien, um die Redaktion der „Kronen Zeitung“ zu einer öffentlichen Distanzierung und einer Entschuldigung zu bewegen.

Glaubt ihr, das kann funktionieren?
Ist die Krone mit dem Klassiker: „… spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wieder“ schon reingwaschen?
Ist es zu viel verlangt, Worte wie Untermensch nicht lesen zu wollen?
Ich hoffe mal ihr könnt mir helfen, ich schwinge inzwischen die in der Krone häufig zitierte „Gutmenschennazikeule“ und fühle mich wohl dabei!!!!!

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