Archiv der Kategorie: Musik

The truth behind vinyl

This video from the BBC does what the Beeb does best. It shows the production of a vinyl record from start to finish in the kind of intricate detail that only a non-commercial station can get away with.

The clip is almost four minutes long and pretty much all of that is dense explanation. Absolutely fascinating, although the presenter doesn’t do much to shake the international myth that England is full of eccentric boffins in tweed jackets.

This raises one question, though: As we moved from vinyl to CD, the prices jumped. The same from VHS to DVD to Bluray. Why? Surely making discs has got cheaper and easier, not more complex and expensive. I smell a conspiracy.

Weil embeden nicht klappt, hier der link
via wired

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Miles Davis Skateboards

Wieder mal was aus der Habenwollen-Abteilung, würd ich kaufen wenn ich sportlich wäre…

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Miles Davis-Decks von Western Edition anläßlich ihres zehnten Firmenjubiläums. Miles Davis auf Skateboards, die perfekte Kombination.

via nerdcore

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Enjoy the Silence (Nullsleep Remix)

Ich erspar mir jetzt die Schreiberei, dafür ists heute noch zu früh.

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Ocarina of Rhyme

Wer schon einmal eine Nintendo-Konsole besessen hat, kennt ihn sicher, den kleinen, blonden, Tunika-gekleideten Link.
Team Teamwork hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hip Hop Remixe vom Soundtrack von „Zelda – Ocarina of Time zu basteln„.
Hier der Link, überraschend gut das ganze Album.

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Super Mario World, Louie Armstrong Style

What a wonderful world von Louie Armstrong kennt ihr ja, diese Coverversion mit Super Mario World Lyrics vielleicht noch nicht.
Der Text könnte besser sein, aber die Idee ist cool.
via Retro

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Plan B -No Good

Und weil ich gerade in der Stimmung für Stop-Motion-Musikvideos bin, hier mein All-Time-Favourite vom rappenden Gitarrenspieler „Plan B“ aus England.

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Her Beautiful Ideas – Video

Wunderschönes Stop-Motion Video der Dubliner Band „The Guggenheim Grotto
für ihre neue Single „Her Beautiful Ideas“.

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Gadget Orchestra

Erinnert sich noch jemand an die Wiener Band „Iband„?
Die Iband war für kurze Zeit das Ding auf youtube, da sie mit einem Nintendo Ds und dem damals noch neuen Iphone Musik gemacht haben.
Gadget Orchestra führt diese Idee weiter und baut Ambient- und Downbeatracks mit einer Fülle an „Gadgets“, die trotzdem noch Platz in einer Damenhandtasche hätten.
Hier eine kleine Auflistung der Tools:

Ein Iphone mit Bloom, einer Ambientsoftware von Brian Eno (ua. Talking Heads).
Ein Ipod Touch mit einer Softwareadaption des japanischen Mokugyo
Ein Nintendo DSi mit Korg´s Ms10 Portierung DS10.
Ein Nintendo Ds lite mit Elektroplankton, vom japanischen Medienkünstler Toshio Iwai.
Ein Kaossilator, der Mini-Pseudo-Synthesizer von Korg
Zusammengestöpselt wird das alles in einem Belkin Rockstar, einem kleinen Kopfhörerverteiler (den ich jetzt sofort bestellen muss…)

Lange Rede kurzer Sinn, wer sich jetzt durch das ganze geekige Zeug gelesen hat, wird jetzt mit einem schönen Video belohnt.

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Happy Birthday Motown

Das legendäre Plattenlable Motown feiert seinen 50 Geburtstag und ist deshalb gerade in aller Munde.

Motown wurde 1959, von Berry Gordy Jr. mit einem geliehen Startkapital von 800 Dollar, in der Autostadt Detroit (daher auch der Firmenname Motown, die Ableitung von Motor Town) als Tamla-Motown gegründet und somit war er, der erste Schwarze, der in den Vereinigten Staaten, eine Plattenfirma besaß.
1960 kaufte sich Godry ein Einfamilienhaus an dem er ein Schild mit der Aufschrift Hitsville U.S.A. anbrachte (Auf diesen Schriftzug spielte das Südstaaten-Lable Stax, das bis heute als weniger am Mainstream orientieres, klassischeres Pendant zu Motown gesehen wird, mit dem Slogan Soulville U.S.A. an).
Als sich Shop Around von den Miracles 1961 Mehr als 1 Million mal verkaufte und auf Platz 2 der Billboard Charts landete, war der Siegeszug von Motown nicht mehr aufzuhalten.
Bis die Firma 1972 von Detroit nach Los Angeles verlegt wurde, konnte Motown bereits auf 110 Top-10 Hits zurückblicken und konnte bis sie Mitte der 80er für 61 Millionen Dollar an MCA verkauft wurde, noch zahlreiche erfolgreiche Künstler aufbauen.

Leider wird in der feierlichen, euphorischen Berichterstattung, die momentan die gesamten Medien einnimmt verabsäumt, Motown und besonders Berry Godry Jr. kritisch zu beleuchten.
Die Hausband „The Funk Brothers“ die weit über 20 Jahre lang den Motownsound prägten und erst mit dem Film „Standing in the Shadows of Motown“ zu später Ehre gelangte, mussten unter Fließband-ähnlichen Umständen, schlecht bezahlt (anfänglich 10 Dollar/Titel) und unter enormen Erfolgsdruck stehend, ohne auf den Covern genannt zu werden, arbeiten und blieben daher bis heute fast unbekannt.

Auch war Godry, der nach dem KISS-Prinzip arbeitete (Keep it simple stupid), bekannt dafür, Radiostationen, die Titel von konkurrierenden Plattenfirmen spielten, nicht mehr mit Motown-Hits zu beliefern.

Trotzdem, danke Motown für zB. Stevie Wonder, Marvin Gaye, Jackson 5 usw…
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Weihnachts-Chiptunes die Zweite!

Ich küre hiermit den heutigen Tag zum Weihnachtslieder-Chiptunes-Tag und verlinke hiermit auf ein weitere Album zum runtersaugen und morgen unter dem Geschenke auspacken hören.

Hier der Link

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